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Die Heimkehr nach 24 Jahren, mit 72 Prozent.

Christoph Stolz

Nach 24 Jahren unter demselben Bürgermeister kehrt Christoph Stolz an den Bodensee zurück und gewinnt im ersten Wahlgang mit 72,07 Prozent

Die Heimkehr nach 24 Jahren, mit 72 Prozent.

Als Jugendlicher verbringt Christoph Stolz viel Zeit in Bodman-Ludwigshafen, aufgewachsen ist er in der Nachbarstadt. Für Studium und Beruf zieht es ihn später ins Schwäbische, als Verwaltungsexperte. Als sich 2023 nach 24 Jahren die Nachfolge im Rathaus am Bodensee zur Wahl stellt, schließt sich für ihn ein Kreis, der von Anfang an eine Erzählung in sich trägt: die Rückkehr an einen Ort, der ihm längst vertraut ist.

Am Wahltag steht ein Erdrutschsieg: 72,07 Prozent der Stimmen bereits im ersten Wahlgang, gegen zwei Mitbewerber. Aus dem jungen Verwaltungsexperten wird der neue Bürgermeister von Bodman-Ludwigshafen, der ersten Nachfolge, die die Gemeinde seit fast einem Vierteljahrhundert erlebt.

72,07 %

Ergebnis im ersten Wahlgang

2

Gegenkandidaten

24 Jahre

Amtszeit des Amtsvorgängers Matthias Weckbach

Eine Nachfolge nach 24 Jahren

Bodman-Ludwigshafen liegt am Überlinger See, dem westlichen Ausläufer des Bodensees, im Landkreis Konstanz und gehört zum Hegau. Die Gemeinde ist erst 1975 aus den zuvor selbstständigen Orten Bodman und Ludwigshafen am Bodensee entstanden und lebt bis heute von Obstanbau, Fremdenverkehr und der unmittelbaren Nähe zum See.

Matthias Weckbach führte das Rathaus von 1999 bis 2023, vierundzwanzig Jahre lang. Für eine Gemeinde dieser Größe ist ein Wechsel nach einer so langen Amtszeit ein seltenes Ereignis, das viele Wählerinnen und Wähler zum ersten Mal seit Jahrzehnten vor eine echte Richtungsentscheidung stellt. Ziel der Kampagne ist es, Christoph Stolz als jungen, engagierten und ambitionierten Kandidaten zu positionieren, der frischen Wind ins Amt bringt, ohne dabei die Verbundenheit zur Gemeinde infrage zu stellen.

Gegen ihn treten zwei weitere Mitbewerber an. Für Stolz liegt die zentrale Herausforderung darin, sich als junger Verwaltungsexperte glaubwürdig für ein Amt zu empfehlen, das eine Generation lang von ein und derselben Person geführt wurde. Eine Kampagne, die überzeugend erklärt, warum gerade jetzt ein Wechsel richtig ist, ohne die Verdienste der langen Amtszeit des Vorgängers zu schmälern, braucht dafür eine Erzählung, die tragfähig genug ist, um über die gesamte Kampagnendauer zu tragen.

Christoph Stolz
Hat ab dem ersten Gespräch gepasst! Sehr seriöser und vertrauensvoller Austausch vor der Erstellung des Angebots, welches sehr passgenau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten und angepasst wurde. Ganz besonders hervorheben möchte ich die 24h Erreichbarkeit und die enorme Flexibilität. Im regelmäßigen Austausch gab es viele nützliche Tipps und Ratschläge, die mich als Kandidaten jedoch auch nicht verbiegen sollten, sondern lediglich als fachlicher Input dienten. Inhaltlich sind die Methoden und verwendeten Instrumente zeitgemäß ausgerichtet, mit einem guten Gespür für aktuelle Entwicklungen und Trends. Damit unterscheidet man sich neben dem absolut fairen Preis von anderen Wettbewerbern.

Christoph Stolz

Bürgermeister von Bodman-Ludwigshafen

Für eine Gemeinde, die zugleich aus zwei historisch eigenständigen Ortsteilen besteht, Bodman und Ludwigshafen am Bodensee, kommt eine weitere Anforderung hinzu. Ein neuer Bürgermeister muss von Beginn an glaubhaft machen, dass er beide Ortsteile gleichermaßen im Blick hat, unabhängig davon, in welchem der beiden er selbst persönlich stärker verwurzelt ist. Für Stolz, dessen eigene Jugend eng mit der Region verbunden ist, ohne dass er in einem der beiden Ortsteile selbst aufgewachsen wäre, bietet diese Ausgangslage sogar einen gewissen Vorteil: Er tritt keinem der beiden Ortsteile näher als dem anderen.

Das passende Narrativ

Der Bogen der Heimkehr als zentrales Narrativ der Kampagne.
Der Bogen der Heimkehr als zentrales Narrativ der Kampagne.

Für Christoph Stolz liegt das passende Narrativ von Beginn an auf der Hand. Aufgewachsen in der Nachbarstadt, verbrachte er als Jugendlicher viel Zeit in Bodman-Ludwigshafen, bevor es ihn für Studium und Beruf ins Schwäbische zog. Die Kandidatur schließt diesen Bogen der Heimkehr.

Für eine Gemeinde, die über zwei Jahrzehnte hinweg denselben Bürgermeister kannte, ist eine solche Heimkehr-Erzählung besonders wirkungsvoll. Sie verbindet die Neugier auf einen unverbrauchten, jungen Kandidaten mit der Beruhigung, dass er die Gemeinde und ihre Eigenheiten bereits aus eigener Erfahrung kennt, kein Unbekannter, der sich erst noch einarbeiten müsste.

Ein Narrativ dieser Art lässt sich nicht erfinden, es muss bereits in der Vita eines Kandidaten angelegt sein. Für die Kampagne bedeutet das, diese vorhandene Geschichte konsequent sichtbar zu machen, statt sie nur beiläufig zu erwähnen, in der Vorstellung des Kandidaten ebenso wie in den Werbemitteln der gesamten Kampagne.

Immer erreichbar

Während der gesamten Kampagne begleitet creategy Christoph Stolz als strategischer Sparringspartner. Über Telefon, WhatsApp und E-Mail lassen sich wahlkampftaktische Fragen jederzeit schnell klären, sodass sich der Kandidat voll und ganz auf das wichtigste Element des Wahlkampfs konzentrieren kann: den direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Wer sich um die Strategie keine Sorgen machen muss, hat mehr Zeit für die Menschen vor Ort."

Für einen jungen Kandidaten ohne jahrzehntelange politische Erfahrung ist diese durchgehende Erreichbarkeit der Agentur besonders wertvoll. Fragen, die sich kurzfristig ergeben, ob zu einer Presseanfrage, einer Social-Media-Reaktion oder einer spontanen Terminanfrage, lassen sich so ohne Verzögerung klären, statt tagelang unbeantwortet zu bleiben.

Diese Arbeitsteilung erlaubt es Stolz, seine eigene Zeit dort einzusetzen, wo sie am wirkungsvollsten ist, im persönlichen Gespräch mit der Wählerschaft, während die strategische Absicherung im Hintergrund zuverlässig weiterläuft.

Ein Design, passend zum See

Ein Sprint ins Rathaus
Ein Sprint ins Rathaus

Für das Kampagnendesign lässt sich creategy vom Bodensee selbst inspirieren. Durch die Integration einer Wellenform und die Wahl passender Farben wird die Verbundenheit zum See auch auf der optischen Ebene schnell erkennbar, ein Design, das die Identität der Gemeinde aufgreift, statt sie zu ignorieren.

Für eine Gemeinde, deren gesamtes Alltagsleben eng mit dem Bodensee verknüpft ist, vom Obstanbau über den Fremdenverkehr bis zu den Uferpromenaden beider Ortsteile, ist ein solches Motiv naheliegender als ein austauschbares, generisches Wahlkampfdesign. Wer die Wellenform des Sees im eigenen Wahlplakat wiedererkennt, verbindet damit unmittelbar die eigene Heimat, ohne dass es dafür weiterer Erklärung bedürfte.

Werbemittel, die überzeugen

Ein moderner Kandidat benötigt innovative Werbemittel, die zueinander passen und sich konsequent aus demselben Design speisen. Vom Flyer über die Wahlplakate bis zur eigenen Website feiert das entwickelte Design in Bodman-Ludwigshafen seinen großen Auftritt, in durchgängig gleichbleibender Qualität über alle Kanäle hinweg.

Für einen jungen Kandidaten, der sich gegen die Routine einer langen Amtszeit des Vorgängers behaupten muss, unterstreicht ein konsequent modernes Erscheinungsbild zusätzlich den Anspruch auf frischen Wind im Amt. Wer bei jedem Kontaktpunkt, ob auf Papier oder im Digitalen, dasselbe stimmige Bild vermittelt, wirkt professioneller und verlässlicher als eine Kampagne mit uneinheitlichem Auftritt.

72,07 Prozent nach 24 Jahren

Am 23. April 2023 gewinnt Christoph Stolz die Bürgermeisterwahl in Bodman-Ludwigshafen bereits im ersten Wahlgang mit 72,07 Prozent der Stimmen gegen zwei Mitbewerber. Nach 24 Jahren unter demselben Bürgermeister erhält die Gemeinde am Bodensee damit einen deutlich jüngeren Nachfolger, mit einem Ergebnis, das für einen Herausforderer außergewöhnlich hoch ausfällt.

Ding Dong, hier ist der neue Bürgermeister!
Ding Dong, hier ist der neue Bürgermeister!

Zwei Erkenntnisse aus diesem Case lassen sich auf andere Kandidaturen übertragen, die auf eine sehr lange Amtszeit des Vorgängers folgen. Erstens: Eine Kandidatur, die eine bereits in der eigenen Vita angelegte Verbindung zur Gemeinde aufgreift, überzeugt glaubwürdiger als ein Narrativ, das erst nachträglich konstruiert werden muss. Zweitens: Eine durchgehend erreichbare strategische Begleitung erlaubt es gerade jungen, politisch weniger erfahrenen Kandidaten, ihre eigene Zeit auf den direkten Kontakt mit der Wählerschaft zu konzentrieren, statt sich selbst mit taktischen Detailfragen aufzuhalten.

Für creategy zeigt der Case außerdem, dass sich auch eine über zwei Jahrzehnte gewachsene Vertrautheit mit einem Amtsinhaber überwinden lässt, wenn ein Kandidat eine glaubwürdige eigene Geschichte und ein konsequentes, an die Gemeinde angepasstes Erscheinungsbild mitbringt. In Bodman-Ludwigshafen hat diese Kombination am Ende zu einem der deutlichsten Ergebnisse einer Bürgermeisterwahl am Bodensee geführt.

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