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Erster Wahlgang, klare Sache.

Frank Lindner

Fünf Bewerber, ein Wahlgang, 69,3 Prozent: Frank Lindner entschied die Bürgermeisterwahl in Bempflingen gegen vier Gegenkandidaten im ersten Anlauf. Der Case zeigt, wie eine Kampagne aus einem Guss in einem vollen Bewerberfeld den klarsten Eindruck hinterlässt.

Erster Wahlgang, klare Sache.

Fünf Namen standen am 9. November 2025 auf dem Stimmzettel zur Bürgermeisterwahl in Bempflingen. Bei einem so vollen Bewerberfeld rechnen die meisten Beobachter fest mit einem zweiten Wahlgang, denn die Stimmen verteilen sich, und die absolute Mehrheit rückt in weite Ferne. In Bempflingen kam es anders. Frank Lindner entschied die Wahl im ersten Wahlgang für sich, mit 69,3 Prozent der Stimmen. Vier Gegenkandidaten teilten sich den Rest.

Ein solches Ergebnis in einem solchen Feld fällt niemandem zu. Wir haben Frank Lindner in allen Bereichen seiner Kampagne begleitet: von der Wahlkampfstrategie über das Kampagnendesign und die Werbemittel bis zu Fotoshooting, Instagram-Reels und Pressearbeit. Dieser Case erzählt, wie aus einem Bewerber unter fünf der klare Sieger wurde.

69,3 %

Wahlergebnis

1.

Wahlgang

4

Gegenkandidaten

Fünf Bewerber, eine Entscheidung

Bei fünf Bewerbern gewinnt, wer den klarsten Eindruck hinterlässt."

Ein großes Kandidatenfeld verändert die Logik eines Wahlkampfs grundlegend. Die Aufmerksamkeit der Wählerinnen und Wähler verteilt sich auf viele Gesichter, Podien werden zu Reihenbefragungen, und in der Berichterstattung konkurrieren fünf Geschichten um denselben Platz. Wer in dieser Lage verwechselbar bleibt, geht unter. Die Stimmenanteile zersplittern, und am Ende entscheidet oft ein zweiter Wahlgang zwischen zwei Bewerbern, die sich ins Halbfinale gerettet haben.

Dürfen wir vorstellen? Ihr neuer Bürgermeister!
Dürfen wir vorstellen? Ihr neuer Bürgermeister!

Unser Ziel mit Frank Lindner war von Beginn an ehrgeiziger. Die Kampagne sollte so klar, so präsent und so überzeugend sein, dass die Entscheidung im ersten Wahlgang fällt. Das gelingt nur, wenn eine Kandidatur aus dem Feld herausragt, inhaltlich wie visuell. Jede Maßnahme der folgenden Monate zahlte auf dieses eine Ziel ein: den klarsten Eindruck zu hinterlassen, den diese Wahl zu bieten hatte.

Verwaltungserfahrung, die in der Gemeinde ankommt

Am Anfang stand die Wahlkampfstrategie. Wir analysierten die Gemeinde und die Personenmarke des Kandidaten und entwickelten daraus das Programm und die strategische Linie der Kampagne. Zwei Erkenntnisse prägten dabei alles Weitere.

Erstens: Frank Lindners Verwaltungserfahrung war sein stärkstes Argument. Wer ein Rathaus führen will, sollte wissen, wie ein Rathaus funktioniert, und genau diesen Kompetenzvorsprung musste die Kampagne bestmöglich herausarbeiten. In einem Feld von fünf Bewerbern ist fachliche Souveränität ein Unterscheidungsmerkmal, das bei jeder Podiumsdiskussion und in jedem Pressetext aufs Neue wirkt.

Zweitens: Kompetenz allein gewinnt keine Bürgermeisterwahl. Die Menschen wählen jemanden, dem sie ihre Gemeinde anvertrauen, und dafür braucht es eine Verbindung, die wirklich tragfähig ist. Also arbeiteten wir konsequent daran, Frank Lindner und Bempflingen erzählerisch und sichtbar zusammenzubringen: in seinen Themen, die aus den Anliegen der Gemeinde entwickelt wurden, in seiner Präsenz vor Ort und in einer Ansprache, die zuhört, bevor sie verspricht. Aus dem Verwaltungsprofi wurde so ein Kandidat, bei dem beides zusammenkam, Können und Nähe.

Ein Design, gemacht für genau diesen Kandidaten

Vorwärts mit Frank Lindner!
Vorwärts mit Frank Lindner!

Die strategische Positionierung übersetzten wir in ein Kampagnendesign, das speziell auf Frank Lindner zugeschnitten war. Kein Baukasten, keine Vorlage, ein Auftritt, der Charakter und Anspruch des Kandidaten visuell auf den Punkt bringt.

Gerade in einem großen Bewerberfeld ist das Design ein strategisches Instrument. Fünf Kandidaten bedeuten fünf Plakatserien im Ortsbild, fünf Flyer in den Briefkästen, fünf Auftritte in den Feeds. Wiedererkennbarkeit wird da zur harten Währung. Das Design von Frank Lindner sorgte dafür, dass seine Kampagne in dieser Konkurrenz sofort identifizierbar war: eine eigenständige Gestaltungslinie, die Professionalität ausstrahlt und zugleich die Nähe transportiert, auf der die Strategie aufbaute.

Auf dieser Grundlage produzierten wir die komplette Werbemittelfamilie, von den Plakaten für die Präsenz im Straßenbild über die Flyer für Briefkästen und Wahlkampfstände bis zu den weiteren Materialien der Kampagne. Alles aus einem Guss, alles aus einer Hand. Wer Frank Lindner einmal begegnet war, ob am Plakat, im Briefkasten oder online, erkannte ihn beim nächsten Mal sofort wieder.

Markenwerte von Frank Lindner
Markenwerte von Frank Lindner

Bilder und Reels aus einer Hand

Für das Bildmaterial der Kampagne führten wir ein Fotoshooting vor Ort in Bempflingen durch. Unser Fotograf setzte Frank Lindner an den prägenden Orten der Gemeinde in Szene und schuf einen Fundus an Motiven, der Plakate, Flyer, Website und Social Media gleichermaßen versorgte. Authentische Bilder aus der echten Umgebung, in der die Menschen ihre Gemeinde wiedererkennen.

Das Besondere an diesem Termin: Wir nutzten ihn gleich doppelt. Neben den Fotos produzierten wir vor Ort verschiedene Instagram-Reels mit dem Kandidaten. Kurze, professionell gedrehte Videos, in denen Frank Lindner selbst zu Wort kommt, an den Orten, um die es inhaltlich geht. Damit stand der Social-Media-Kommunikation von Anfang an hochwertiges Bewegtbild zur Verfügung, das Format, das auf Instagram die mit Abstand größte organische Reichweite erzielt.

Gerade seit bezahlte politische Werbung auf den großen Plattformen der Vergangenheit angehört, entscheidet die Qualität des organischen Contents über die digitale Sichtbarkeit einer Kampagne. Reels, die auffallen und die Person hinter der Kandidatur zeigen, sind dafür das wirksamste Werkzeug. In Bempflingen sorgten sie dafür, dass die Kampagne auch in den Feeds der Gemeinde präsent war, wiedererkennbar im Kampagnendesign und nah an den Menschen.

Souverän vor der Presse

Ein Baustein dieser Kampagne verdient besondere Erwähnung, weil er oft übersehen wird: die Pressearbeit. Die Lokalpresse prägt in Bürgermeisterwahlkämpfen die öffentliche Wahrnehmung wie kein zweiter Kanal. Jedes Interview, jeder Bericht vom Podium und jede Pressemitteilung formt das Bild, das sich die Gemeinde von einem Kandidaten macht.

Wir unterstützten Frank Lindner hier auf zwei Ebenen. In einem Coaching bereiteten wir ihn auf den Umgang mit der Presse vor: Wie funktionieren Redaktionen, wie platziert man Kernbotschaften im Gespräch, wie bleibt man auch bei kritischen Fragen souverän? Parallel redigierten wir seine Pressemitteilungen, damit jede Aussendung präzise formuliert war und die Linie der Kampagne traf.

Der Effekt zeigte sich über den gesamten Wahlkampf. Ein Kandidat, der vorbereitet in Pressetermine geht und dessen Mitteilungen handwerklich sitzen, wird von Redaktionen ernst genommen und von Leserinnen und Lesern als führungsstark wahrgenommen. In einem Feld von fünf Bewerbern war das ein weiterer Baustein des klarsten Eindrucks.

Der Wahltag

Am 9. November 2025 machte Bempflingen die Rechnung ohne den zweiten Wahlgang. Frank Lindner gewann die Bürgermeisterwahl mit 69,3 Prozent der Stimmen, gegen vier Mitbewerber, im ersten Anlauf. Mehr als zwei von drei Stimmen für einen Kandidaten in einem Feld von fünf: Deutlicher kann eine Gemeinde ihre Entscheidung kaum formulieren.

Der Case Bempflingen zeigt, was eine Kampagne aus einem Guss bewirkt. Die Strategie machte aus Verwaltungserfahrung und Verbundenheit ein klares Angebot. Das Design machte dieses Angebot unverwechselbar. Fotos und Reels trugen es auf jeden Kanal, die Pressearbeit verankerte es in der öffentlichen Debatte. Jeder Baustein verstärkte die anderen, bis am Wahltag genau das eintrat, worauf die gesamte Arbeit ausgerichtet war: der klarste Eindruck wurde zur klarsten Mehrheit.

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