Kein Wahlkampfmittel wirkt so stark wie das persönliche Gespräch an der Haustür. Und keines wird so ungern gemacht. Die meisten Kandidaturen scheuen es, weil niemand weiß, wie man anfängt, was man sagt und was passiert, wenn jemand unfreundlich reagiert. Genau darum geht es in diesem Kompaktkurs.
Für wen dieser Kurs gemacht ist
Für Kandidatinnen und Kandidaten, die zum ersten Mal an fremden Türen klingeln. Für Wahlkampfteams, die ihre Helferinnen und Helfer vorbereiten wollen. Und für alle, die es schon einmal versucht haben und mit einem unguten Gefühl zurückkamen.
Was Sie danach können
Sie wissen, welche Straßen sich lohnen und welche Sie sich sparen können. Sie haben einen Einstieg, der in den ersten zehn Sekunden trägt, und wissen, wie das Gespräch weitergeht, wenn jemand Zeit hat. Sie kommen mit Ablehnung zurecht, ohne sie persönlich zu nehmen. Sie halten fest, was Sie erfahren haben, statt es am Abend zu vergessen. Und Sie können ein Team so vorbereiten, dass es nicht nach dem ersten Nachmittag aufgibt.
Warum es sich lohnt
Ein Gespräch an der Tür bleibt in Erinnerung, ein Plakat nicht. In kleinen Gemeinden entscheiden oft wenige hundert Stimmen, und die gewinnt man selten über Reichweite. Der Aufwand ist hoch, die Wirkung aber die höchste, die ein Wahlkampf zu bieten hat.
Wie Sie lernen
Der Kurs ist voraufgezeichnet und zeitlich unbegrenzt verfügbar. Kurz gehalten, damit Sie ihn vor dem ersten Einsatz an einem Abend durcharbeiten können.