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Mentoring: Social Media im Amt

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Mentoring: Social Media im Amt

Im Gemeinderat entscheidet Sichtbarkeit darüber, ob Ihre Arbeit wahrgenommen wird. Sitzungen sind öffentlich und trotzdem kennt kaum jemand, wofür Sie dort streiten. Wer das ändern will, braucht keinen großen Auftritt, sondern Regelmäßigkeit.

Dieses Mentoring ist für Ehrenamtliche gemacht, für Gemeinderätinnen und Gemeinderäte und für alle, die auf einer Liste zur Kommunalwahl antreten. Also für Menschen, die das nebenher machen und dafür ein paar Stunden im Monat haben.

Deshalb ist es bewusst schmal gehalten. Wir suchen ein Format aus, das zu Ihnen passt, und bleiben dabei. Ein Format, das Sie beherrschen, wirkt mehr als fünf, die Sie ausprobiert haben.

Sind Sie hauptamtlich im Amt, etwa als Bürgermeisterin oder als Abgeordneter, ist unser Mentoring Social Media im Amt das passendere Angebot. Dort geht es zusätzlich um die Trennung von Amt und Person, um das Zusammenspiel mit der Verwaltung und um die Grenze zwischen Amtsinformation und Wahlwerbung.

Das Problem

Die meisten Ehrenamtlichen posten zu selten und dann zu viel auf einmal. Nach der Sitzung ein langer Text, danach drei Wochen nichts. So entsteht keine Gewohnheit, weder bei Ihnen noch bei den Menschen, die Ihnen folgen könnten.

Dazu kommt die Unsicherheit, was man überhaupt öffentlich sagen darf, wenn man in einem Gremium sitzt. Aus Vorsicht wird dann gar nichts gepostet.

Was Sie danach können

  • Sie haben ein Format, das Sie in zwanzig Minuten pro Beitrag bedienen.
  • Sie haben einen Redaktionsplan für zwei Beiträge pro Woche, der ohne Sie nicht zusammenbricht.
  • Sie wissen, was Sie aus einer Sitzung öffentlich machen können und was nicht.
  • Sie erkennen, welche Ihrer Themen tragen und welche Sie sich sparen können.

Die Inhalte des Mentorings

Das Mentoring besteht aus drei Terminen über sechs Wochen, dazu kommt das Material für die Zeit dazwischen. Es ist bewusst schmal gehalten, weil Sie das Ehrenamt neben Beruf und Familie führen. Klicken Sie sich durch, um zu sehen, was in den einzelnen Schritten geschieht.

Wir sehen uns Ihren Kanal an und suchen ein Format aus, das zu Ihrer Zeit und zu Ihrer Art passt. Manche kommen über kurze Videos, andere über Fotos mit einem klaren Satz, wieder andere über schlichte Texte. Daraus bauen wir einen Redaktionsplan für zwei Beiträge pro Woche, den Sie auch in einer Sitzungswoche durchhalten. Dazu sammeln wir eine Liste Ihrer Themen, damit Sie nie vor einem leeren Bildschirm sitzen.

Wir gehen Ihre veröffentlichten Beiträge gemeinsam durch und schärfen nach, an Überschrift, Bild und erstem Satz. Dabei klären wir die Fragen, die sich beim Posten aus dem Gremium heraus ergeben haben, etwa wie Sie über eine Abstimmung berichten, bei der Sie überstimmt wurden. Sie nehmen konkrete Änderungen für die kommenden Wochen mit.

Wir werten die sechs Wochen aus und halten fest, was getragen hat. Sie bekommen Empfehlungen für die kommenden Monate, damit die Regelmäßigkeit nicht wieder einschläft. Dazu eine kurze Liste der Anlässe im Jahr, zu denen Sie ohnehin etwas sagen sollten.

  • Ein Fragebogen vor dem Start, damit wir nicht bei null beginnen.
  • Eine schriftliche Analyse Ihres Kanals vor dem ersten Termin.
  • Zugang zum Videokurs für die gesamte Laufzeit.
  • Drei Termine mit Protokoll und Aufgaben.
  • Vorlagen für wiederkehrende Beitragsformen.
  • Ein Abschlussdokument mit persönlichen Empfehlungen.

Häufige Fragen

Rechnen Sie mit etwa einer Stunde pro Woche für die eigenen Beiträge. Genau darauf ist das Format ausgelegt, denn mehr haben die wenigsten neben Beruf und Gremium. Wer mehr Zeit hat, kommt schneller voran, gebraucht wird sie nicht.

Das klären wir im ersten Termin an Ihren konkreten Themen. Meist ist mehr möglich, als man denkt, es kommt auf die Formulierung an. Öffentliche Sitzungen dürfen Sie berichten, bei nichtöffentlichen gelten Grenzen, und die sehen wir uns gemeinsam an.

Gerade dann. Sichtbarkeit entsteht über Monate, und wer erst im Wahlkampf anfängt, hat keinen Kanal, sondern eine Anzeige. Wer zwei Jahre vorher beginnt, tritt als bekanntes Gesicht an.

Einer reicht, und einer ist meistens besser. Zwei halbherzig geführte Kanäle wirken schwächer als einer, der verlässlich bespielt wird. Welcher zu Ihnen und zu Ihrer Gemeinde passt, entscheiden wir im Auftakt.

Ja, das ändert nichts am Vorgehen. In kleineren Gemeinden ist es oft sogar leichter, weil Sie über die Sache sprechen und nicht über eine Parteilinie.

Das kommt vor, auch im Gemeinderat. Wir legen fest, wann Sie antworten, wann Sie löschen und wann Sie nichts tun. Diese Linie vorher zu haben ist der halbe Weg, denn die schlechten Antworten entstehen im Ärger.

Sie bekommen Vorlagen für wiederkehrende Beitragsformen, etwa den Bericht nach einer Sitzung oder die Vorstellung eines Themas. Die Inhalte kommen von Ihnen, das Gerüst von uns.

Ihre Betreuung:

Felix Rathfelder

Felix Rathfelder

Political Communication Expert

Felix Rathfelder berät als Political Communication Experte die Kundinnen und Kunden von creategy bei Ihren Kampagnen. Der Experte für Video- und Audioformate hat zuvor seinen Masterabschluss im Fach "European Studies" an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) absolviert.

In drei Schritten zum Mentoring

  1. Schritt 1 – Kostenloses Erstgespräch

    Sie erzählen uns kurz von Ihrer Lage, Ihrem Vorhaben und Ihrem Zeitplan. Wir sagen Ihnen, ob dieses Mentoring dazu passt, und wenn nicht, was besser passt.

  2. Schritt 2 – Zusage und Vorbereitung

    Wir vereinbaren die Zusammenarbeit und legen gemeinsam die Termine fest. Vorab schicken wir Ihnen einen Fragebogen und sehen uns an, wo Sie stehen, damit der erste Termin nicht mit Bestandsaufnahme vergeht.

  3. Schritt 3 – Der erste Termin

    Wir starten mit einer Analyse, die wir bereits erarbeitet haben. Ab da arbeiten wir an Ihrer Sache, nicht an Beispielen.

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren

Wählen Sie direkt einen Termin im Kalender — wir melden uns mit Bestätigung.

Bevor Sie sich entscheiden, sprechen wir zwanzig Minuten miteinander. Wir sehen uns Ihre Lage an, klären, was Sie erreichen wollen, und sagen Ihnen ehrlich, ob dieses Mentoring das Richtige für Sie ist. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das. Dann empfehlen wir Ihnen etwas anderes aus unserem Angebot oder auch gar nichts. Ein Mentoring, das nicht zu Ihrer Lage passt, kostet Sie Zeit, die Sie nicht haben. Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Suchen Sie sich einen Termin aus, der Ihnen passt.