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Mentoring: Social Media im Wahlkampf

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Mentoring: Social Media im Wahlkampf

Social Media entscheidet Wahlkämpfe selten allein, es entscheidet aber, wen Sie überhaupt erreichen. Wer nur über Plakate, Presse und Haustürwahlkampf sichtbar wird, spricht mit den Menschen, die ohnehin zur Wahl gehen. Über Instagram, Facebook und TikTok erreichen Sie die, die noch unentschlossen sind.

Dieses Mentoring ist für Bürgermeisterkandidatinnen und Bürgermeisterkandidaten gemacht, für Direktkandidierende zum Landtag und zum Bundestag. Also für Menschen, die ihren Kanal selbst führen, neben Beruf, Familie und Terminen im Wahlkreis.

Wir arbeiten an Ihrem Konto, nicht an einem Lehrbeispiel. Am Anfang steht eine Analyse dessen, was Sie bisher veröffentlicht haben. Danach klären wir, welche Gruppe im Wahlkreis den Unterschied macht und welche Themen diese Menschen bewegen. Aus beidem entsteht ein Redaktionsplan, den Sie neben dem Straßenwahlkampf durchhalten.

Der Unterschied zu einem Onlinekurs liegt in den Werkstattterminen. Alle zwei bis drei Wochen gehen wir Ihre veröffentlichten Beiträge gemeinsam durch. Das sorgt dafür, dass zwischen den Sitzungen tatsächlich etwas geschieht, und genau daran scheitern Selbstlernkurse.

Das Problem

Die meisten Kandidierenden posten fleißig und erreichen doch nur die eigene Blase. Freundinnen, Parteikollegen, ein paar Bekannte. Genau die Menschen also, die ohnehin wählen, was sie wählen.

Woran das liegt, ist selten der Aufwand. Es liegt an der Reihenfolge: Wer erst überlegt, was er posten könnte, hat die wichtigste Frage übersprungen, nämlich wen er im Wahlkreis eigentlich gewinnen muss und was diese Menschen bewegt.

Selbstlernkurse helfen dagegen wenig. Sie erklären, wie ein Reel funktioniert. Sie sehen sich Ihren Kanal nicht an, und sie fragen nach zwei Wochen nicht nach.

Was Sie danach können

  • Sie wissen, welche Gruppe Sie im Wahlkreis erreichen müssen und über welchen Kanal.
  • Sie haben einen Redaktionsplan, der bis zum Wahltag reicht und den Sie neben dem Straßenwahlkampf durchhalten.
  • Sie erstellen Beiträge in einem Bruchteil der Zeit, weil Sie ein Format beherrschen statt fünf auszuprobieren.
  • Sie wissen, was Sie mit einem kleinen Werbebudget erreichen können und was nicht.
  • Sie gehen mit Gegenwind um, ohne dass es Sie aus dem Tritt bringt.

Die Inhalte des Mentorings

Das Mentoring besteht aus sieben Terminen über 90 Tage, dazu kommt das Material, mit dem Sie zwischen den Terminen arbeiten. Klicken Sie sich durch, um zu sehen, was in den einzelnen Schritten geschieht.

Wir klären, welche Kanäle wir betrachten und wie wir an die Zugänge kommen, meist über einen Zugang mit eingeschränkten Rechten. Außerdem legen wir die Termine für die kommenden 90 Tage fest, damit sie im Kalender stehen, bevor der Wahlkampf sie auffrisst. Anschließend sehen wir uns Ihre bisherigen Beiträge an, Reichweiten, Reaktionen und Themen. Diese Analyse liegt Ihnen vor dem nächsten Termin schriftlich vor.

Wir gehen die Analyse gemeinsam durch und benennen, was auf Ihren Kanälen bisher getragen hat und was nur Arbeit gemacht hat. Danach bestimmen wir die Gruppe, die Sie im Wahlkreis tatsächlich gewinnen müssen, und was diese Menschen bewegt. Aus beidem ergeben sich drei bis vier Themen, an denen Sie erkennbar werden. Zum Schluss steht ein Redaktionsplan, der bis zum Wahltag reicht.

Wir gehen die Formate durch, die im Wahlkampf tatsächlich tragen, vom kurzen Video bis zum Beitrag nach einem Termin im Wahlkreis. Ebenso wichtig ist, was wir aussortieren, denn die meiste Zeit geht für Formate drauf, die nichts bringen. Dazu klären wir, was ein kleines Werbebudget leisten kann, welche Zielgruppen sich im Wahlkreis überhaupt einstellen lassen und ab welcher Summe es sich lohnt. Sie gehen mit einer klaren Vorstellung heraus, worauf Sie Ihre Zeit verwenden.

Wir gehen Ihre veröffentlichten Beiträge gemeinsam durch, Bild für Bild und Satz für Satz. Dabei geht es weniger um Geschmack als um Wirkung: Wo steigt jemand aus, welche Überschrift trägt, welches Bild hält den Blick. Sie nehmen konkrete Änderungen für die nächsten zwei Wochen mit. Erfahrungsgemäß ist dieser Termin der, nach dem sich am meisten verändert.

Wir sehen uns an, was sich seit der ersten Werkstatt verändert hat, und nehmen die Zahlen dazu. Sie lernen dabei, welche Kennzahlen etwas aussagen und welche nur gut aussehen. Wir schärfen weiter nach und klären die Fälle, die inzwischen aufgetreten sind. Falls der Redaktionsplan nicht durchgehalten wurde, suchen wir den Grund und passen ihn an, statt ihn zu wiederholen.

Die letzte Runde vor dem Abschluss, mit Blick auf die heiße Phase. Wir bereiten vor, was in den letzten Wochen vor dem Wahltag anders laufen muss, von der Schlagzahl bis zum Umgang mit Angriffen. Dazu legen wir fest, was Sie am Wahltag selbst veröffentlichen, im Falle eines Sieges und im Falle einer Niederlage. Beides vorher zu schreiben erspart Ihnen eine Entscheidung in einem Moment, in dem Sie keine treffen wollen.

Wir werten die 90 Tage gemeinsam aus, anhand der Beiträge und der Entwicklung Ihrer Reichweite. Sie sehen, welche Themen getragen haben und welche Sie im Endspurt weglassen können. Sie bekommen einen Fahrplan bis zum Wahltag, den Sie allein weiterführen. Dazu ein Abschlussdokument mit persönlichen Empfehlungen, auch für die Zeit nach der Wahl.

  • Ein Fragebogen vor dem Start, damit wir nicht bei null beginnen.
  • Eine schriftliche Analyse Ihrer Kanäle vor dem ersten Termin.
  • Zugang zum Videokurs für die gesamte Laufzeit.
  • Sieben Termine mit Protokoll und Aufgaben.
  • Vorlagen und Unterlagen für die eigene Arbeit.
  • Ein Abschlussdokument mit persönlichen Empfehlungen.
  • Zugang zum Kampagnencockpit für die Laufzeit.

Häufige Fragen

Rechnen Sie mit zwei bis drei Stunden pro Woche für die eigenen Beiträge. Weniger geht auch, dann dauert es länger, bis sich etwas bewegt. Ein Teil dieser Zeit ist Arbeit, die Sie ohnehin leisten, etwa Termine im Wahlkreis, sie wird nur anders verwertet.

Für die Analyse brauchen wir Einblick in Ihre Kanäle. In den meisten Fällen genügt ein Zugang mit eingeschränkten Rechten, den Sie jederzeit wieder entziehen können. Wie wir das bei Ihnen lösen, besprechen wir im Kick-off.

Dann verdichten wir die Termine und ziehen die heiße Phase vor. Sagen Sie es im Erstgespräch, damit wir den Zeitplan darauf auslegen. Unter etwa acht Wochen bis zur Wahl raten wir eher zu einer Betreuung als zu einem Mentoring, weil dann die Zeit zum Lernen fehlt.

Nein, das ist ein Mentoring. Sie posten selbst, wir schauen darauf und schärfen nach. Genau darin liegt der Wert, denn danach können Sie es. Wenn Sie die Umsetzung abgeben wollen, sprechen Sie uns auf eine Betreuung an.

Ja, und es ist sogar der bessere Zeitpunkt. Ein kleiner Kanal lässt sich sauber aufbauen, ein gewachsener mit den falschen Gewohnheiten muss erst korrigiert werden. Entscheidend ist ohnehin nicht die Zahl, sondern wer folgt.

Ja, und bei vielen ist das sinnvoll, weil im Wahlkampf selten eine Person allein postet. Eine zusätzliche Person kostet nichts extra, sie sollte aber durchgehend dabei sein. Sagen Sie es im Erstgespräch.

Das entscheidet Ihr Wahlkreis, nicht die Mode. In vielen Gemeinden trägt Facebook noch immer am weitesten, in Städten mit jungem Publikum eher Instagram, TikTok nur unter bestimmten Bedingungen. Wir klären das im Auftakt anhand Ihrer Zahlen.

Ihre Betreuung:

Felix Rathfelder

Felix Rathfelder

Political Communication Expert

Felix Rathfelder berät als Political Communication Experte die Kundinnen und Kunden von creategy bei Ihren Kampagnen. Der Experte für Video- und Audioformate hat zuvor seinen Masterabschluss im Fach "European Studies" an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) absolviert.

In drei Schritten zum Mentoring

  1. Schritt 1 – Kostenloses Erstgespräch

    Sie erzählen uns kurz von Ihrer Lage, Ihrem Vorhaben und Ihrem Zeitplan. Wir sagen Ihnen, ob dieses Mentoring dazu passt, und wenn nicht, was besser passt.

  2. Schritt 2 – Zusage und Vorbereitung

    Wir vereinbaren die Zusammenarbeit und legen gemeinsam die Termine fest. Vorab schicken wir Ihnen einen Fragebogen und sehen uns an, wo Sie stehen, damit der erste Termin nicht mit Bestandsaufnahme vergeht.

  3. Schritt 3 – Der erste Termin

    Wir starten mit einer Analyse, die wir bereits erarbeitet haben. Ab da arbeiten wir an Ihrer Sache, nicht an Beispielen.

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren

Wählen Sie direkt einen Termin im Kalender — wir melden uns mit Bestätigung.

Bevor Sie sich entscheiden, sprechen wir zwanzig Minuten miteinander. Wir sehen uns Ihre Lage an, klären, was Sie erreichen wollen, und sagen Ihnen ehrlich, ob dieses Mentoring das Richtige für Sie ist. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das. Dann empfehlen wir Ihnen etwas anderes aus unserem Angebot oder auch gar nichts. Ein Mentoring, das nicht zu Ihrer Lage passt, kostet Sie Zeit, die Sie nicht haben. Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Suchen Sie sich einen Termin aus, der Ihnen passt.